High Heels als Sandaletten - Offen, hoch und aufgeschlossen
High Heels als Sandaletten kombinieren Klassik mit Neuzeit
High Heels Sandaletten stammen von der klassischen Sandale ab. Der genaue Wortursprung ist zwar ungeklärt, stammt aber vom griechischen sandálion ab. Das bedeutet Riemenschuh und ist eine der ältesten Schuhgrundformen: einer mit Riemen am Fuß befestigte Sohle. Neben der großen Luftigkeit und Leichtigkeit zeichnen sich Sandalen üblicherweise noch dadurch aus, dass sie keinen Absatz haben. Eine besondere Bedeutung und Stellung nimmt in diesem Bereich die Sandalette ein. Diese zeichnet sich durch einen höheren Absatz aus, der bis zum High Heel reichen kann. Die High Heels als Sandalette sind jedoch ein eindeutiger Damenschuh, während die Sandale mit keinem oder flachem Absatz zunächst ein Unisex-Schuh ist. Durch hohe Absätze, Riemchen oder Verzierungen entsteht jedoch auch aus dem schlichten Ursprungsschuh ein attraktiver Damenschuh. Egal ob nun bei der klassischen Sandale oder der aufreizenden High Heels Sandalette unterteilen sich diese in sechs verschiedene Grundformen. Der Ursprung der Schaftform liegt in verschiedenen Kulturen: So stammt die Schrägriemensandale aus Afrika und die Zehenpflocksandale aus Indien. Die die Kreuzriemensandale stammt dagegen aus Südamerika und die Bäckersandale - mit nahezu geschlossenem Schaft und schlitzartigen Durchbrüchen - aus Europa. Die Zehenstegsandale, heute besser als Flip-Flop bekannt, ist in Ägypten und Japan entstanden.






















